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| Erika Perez-Laorden, geb. 1924 in Gera, wuchs
schon in einer künstlerisch orientierten Familie auf. Neben der Kunst
des Tanzes, die in Form einer weitbekannten Tanzschule den Lebensunterhalt
der Familie sicherte, kam sie durch Eltern und vor allem einen Onkel schon
früh mit Malerei in Berührung. Krieg und Nachkriegsjahre sowie
der Tod ihres geliebten Mannes zwangen sie zur Neuorientierung in der
harten Geschäftswelt. Erst im Alter hat sie wieder begonnen zu malen, anfangs mehr als Hobby und Training ihrer Hände, die unter schwerer Arthrose langsam versteifen. Regelmässig trifft sie sich mit Kreisen Gleichgesinnter, dort holt sie sich Anregungen und Inspiration. Besonders fasziniert ist sie von Landschaft und Natur, diese Motive sind auch in all ihren Bildern zu finden. Leider kann sie aus gesundheitlichen Gründen an den Malkursen von Rainer Schmidt nicht mehr teilnehmen. |
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